Das Schönste an Krems kostet nichts. Die Stadt selbst ist die Sehenswürdigkeit: Tore, Plätze, eine barocke Säule und eine Stiege mit Aussicht, alles unter freiem Himmel, alles gratis zu sehen. Dieser Rundgang reiht diese frei zugänglichen Orte aneinander, vom alten Krems bis nach Stein an der Donau.
Was Sie in Krems kostenlos ansehen können
Sie beginnen am Steinertor, dem einzigen erhaltenen Stadttor, mit dem Kaiseradler über dem Durchgang. Ganz in der Nähe steht die Mariensäule, eine weiße Barocksäule, die die Bürger aus Dankbarkeit errichteten, als die Pestepidemien endlich vorüber waren – ein Detail, das viele Besucher übersehen. Weiter oben steigen Sie die Piaristenstiege hinauf für einen kostenlosen Blick über die Dächer, und am Simandlbrunnen lachen Sie über den Mann, den seine Frau an der Leine hält. Kein Ticket nötig.
Ehrlich: Was doch Eintritt kostet
Einige Höhepunkte liegen im Inneren, und dafür zahlen Sie. Das Karikaturmuseum Krems (Cartoon und Karikatur) und die benachbarte Kunsthalle Krems – in einer ehemaligen Tabakfabrik untergebracht – verlangen Eintritt, ebenso die Dominikanerkirche, die heute ein Museum zur regionalen Weintradition beherbergt. Die Außenansichten und die Umgebung nehmen Sie gratis mit und entscheiden selbst, ob Sie hineingehen.
So reihen Sie die kostenlosen Stationen aneinander
Die gesamte Route ist rund 3,5 Kilometer lang und führt vom historischen Zentrum nach Stein, am Ende steht das Johannes-Nepomuk-Denkmal am Wasser. Unterwegs passieren Sie genug Fassaden, Durchblicke und kleine Plätze, um einen halben Tag zu füllen, ohne einen Cent auszugeben.
Den Rundgang selbst spielen Sie ebenfalls gratis: kein Konto, kein Download, direkt im Browser. Starten Sie die kostenlose Route in der CityWalkGems-App und entdecken Sie, wie viel Krems ohne Eintrittspreis zu bieten hat.

